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Wie geht´s weiter? „Digitales Wohnen 4.0 – Technik – Vernetzung – Mehrwert“

Nachfolge-Netzwerk nach Ablauf der Förderung von smash durch das BMWi

Automatische Rollläden, Steuerung der Temperatur, Sturzerkennungsmatten, Zentral-Aus, automatische Ansteuerung der PV-Anlage zum Eigenstrombedarf …  intelligentes, altersgerechtes Wohnen ist in aller Munde. Wenn Sie sich fragen:

  • Ist meine Immobilie für die Zukunft gerüstet, welche technische Ausstattung ist nötig?
  • Brandschutz, Schimmelprävention, Optimierung des Energieverbrauchs – ein Fall für die Digitalisierung?
  • Welchen Mehrwert bietet das Monitoring von Zustandsdaten?
  • Intelligentes Wohnen – welche Funktionen aus Komfort, Sicherheit, Vernetzung wünschen Mieter/innen und was dürfen sie kosten?
  • Altersunterstütztes Wohnen - welche Chancen bieten Vernetzung und Telemedizin?
  • Wie lässt sich intelligentes, altersgerechtes Wohnen mit den bisherigen Pflegedienstleistungen, Services kombinieren? Wo ergeben sich Anknüpfungspunkte?
  • Kabel oder Funk, Neubau oder Bestandsbau – welches System passt?
  • Welche Potentiale ergeben sich durch die Digitalisierung interner Prozesse rund um Vermietung, Instandhaltung, Beratung und Service

dann sind Sie im Netzwerk „Digitales Wohnen 4.0“ richtig.

Aufbauend auf den Erfahrungen aus Smash planen wir nach Ablauf der Förderung ein Nachfolge-Netzwerk „Digitales Wohnen 4.0“: Wir wollen heute, in Zeiten des Baubooms an morgen, an ein Wohnen 4.0 denken und die Vorteile der Digitalisierung ins Wohnumfeld bringen.

Das Spektrum geht von der erforderlichen technischen Ausstattung der Immobilie, über Funktionalitäten mit Mehrwert für Wohnungsunternehmen, z.B. 

  • Monitoring der Haustechnik,
  • Monitoring von Energieverbräuchen, Koppelung mit der PV-Anlage auf dem Dach,
  • technische/organisatorische Schnittstellen zu Mieterstrom, E-Mobilität,
  • Raumklimakontrolle, Schimmelprävention,
  • Digitalisierung interner Prozesse rund um die Immobilie (Vermietung, Reparaturen/Instandhaltungen, Betriebsabrechnungen…) bei sicherer Datenhaltung,

bis zu Funktionalitäten mit Mehrwert für Mieter/innen z.B.

  • Vernetzung mit Angehörigen, Nachbarschaft, Pflegedienst, Services,
  • Notruffunktion, Sturzprävention, Vitalparameterübertragung, telemedizinische Versorgung („safety“),
  • Funktionen wie automatische Rollläden, Raumklimaregulierung, Zentral-Aus, Einbruchschutz, („security“)
  • weitere Services.

Ausgehend von konkreten Fragestellungen einzelner Partner aus der Wohnungswirtschaft führen wir Projektpartner zusammen und unterstützen bei der Umsetzung Ihrer digitalen Wohn-Agenda.

Gerne erläutern wir Ihnen unser Konzept telefonisch oder persönlich. Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen! Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.


5. Netzwerktreffen

Wohnen in der Zukunft - heute schon an morgen denken

Am 19. Mai 2017 fand das 5. Netzwerktreffen bei der wbg Nürnberg statt. Neben dem Stand laufender Projekte, z.B. beim FuE-Projekt NAMES („NAMES – Notruf und Assistenzsysteme zur Erhaltung der Mobilität und Erhöhung der Selbstbestimmung im häuslichen Umfeld“) stand die Planung künftiger Netzwerkaktivitäten auf der Agenda:

Wie sieht Wohnen in der Zukunft aus? Und wie reagieren wir darauf – Stichwort „heute schon an morgen denken“? 

Einige Aspekte des Wohnens der Zukunft: 

  • Carsharing, Mobilität als Service 
  • Prozesse wie Vermietung digitalisieren (Datensicherheit?!, Datenhoheit) 
  • Umgang mit lebensaltersabhängigen Wohnbedürfnissen 
  • Wohnungsknappheit 
  • Vernetzung von Geräten 
  • Breitbandanschlüsse 
  • Barrierefreiheit: Im eigenen Umfeld alt werden können: Unterstützung durch bauliche Anpassungen sowie Unterstützung durch „SIGENA“ sowie äquivalente Projekte, Nachbarschaftsplattformen („Nachbarschaftshilfe neu denken“) 
  • Smart Metering 
  • Energiemonitoring  Mobiler Notruf, Telemedizin, Robotik in der Pflege  

Projektgruppentreffen am 6. und 8. Dezember 2016

Neue Projektideen

Die Projektgruppen „Gesundheit, Freizeit und Soziales“ sowie „Energie- und Facility-Management, Technik“ trafen sich im Dezember. Auf der Agenda standen neue Projektideen wie „PV-Anlagen als Baustein zur dezentralen Energieversorgung“ oder „Integration von Dienstleistungen in Webbasierte Services/Nachbarschaftsplattformen“. Interessierte Netzwerkpartner wenden sich bitte an das Netzwerkmanagement.
Darüber hinaus stand das Thema „Wohnungsautomatisierung“ im Fokus mit Fragen wie: Welche Smart-Home-Funktionen sind für Mieter/innen unabdingbar? Umsetzung von Smart-Home: kabelgebundene Lösung oder funkbasiert, ist Powerline eine Alternative? Bis Januar 2017 stellt die wbg Nürnberg GmbH Konzepte zu technikunterstütztem Wohnen sowie Ideen zur Kommunikation im Wohnquartier auf Testinseln im JOSEPHS vor.